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Hildegard Knef – Phänomen, Mythos, Kultfigur.

Bis heute strahlt die erste große Künstlerin der deutschen Nachkriegszeit eine unwiderstehliche Anziehungskraft auf alle Generationen aus. Regisseur Kai Wessel schuf nun mit „Hilde“ einen spannenden Kinofilm über einen Abschnitt ihrer bewegte Lebensgeschichte, und für die Hauptrolle kam natürlich nur eine der ausdruckstärksten Actricen der jüngeren deutschen Schauspielergeneration in Frage: HEIKE MAKATSCH.

Ein Film über die Knef lässt sich ohne Musik natürlich nicht realisieren, und so nahm HEIKE MAKATSCH die Herausforderung an, auch die Lieder der Diva im Film selbst zu singen. Eine Aufgabe, die sie so hervorragend meisterte, dass es nahe lag, das Repertoire auch über die im Film auftretenden Kompositionen hinaus auszudehnen und ein ganzes Album aufzunehmen. Und obwohl die Stimme der Knef als unnachahmbar gilt, gelingt es HEIKE MAKATSCH, jenen frech-trotzigen Charakter des Originals in ihrer Interpretation zu treffen, so dass das Album seinen Titel zu Recht trägt: „Hilde“ - HEIKE MAKATSCH singt Hildegard Knef!

Zusätzlich zu sieben Titeln in der Original-Filmversion, darunter „Für mich soll’s rote Rosen regnen“, „In dieser Stadt“ und „Von nun an ging’s bergab“, enthält „Hilde“ - HEIKE MAKATSCH singt Hildegard Knef eine ganze Reihe weiterer Knef-Lieder, die bis heute unvergessen sind. Ein besonderes Highlight dürfte dabei der Titel „After Eight“ sein. Hildegard Knef schrieb den Text schon in den neunziger Jahren, doch der Song wurde zu ihren Lebzeiten nicht fertiggestellt. Für den Film und das Album hat der mittlerweile fast achtzigjährige Knef-Erfolgskomponist Hans Hammerschmid den Song vollendet.

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