Interviews
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Jason Mraz: „Ich hatte keine Idee davon, wer ich eigentlich bin.“
Auch mit seinem dritten Album „We Sing. We Dance. We Steal Things.“ ist Jason Mraz weiterhin und ungebremst auf Erfolgskurs. Dabei ist sein letztes Werk vor allem das Ergebnis einer Zeit, wo er seinen Erfolg Erfolg sein ließ, ins Private abtauchte, eine Katze großzog – und ein ominöses Päckchen mit klugen Büchern bekam, das sein Leben veränderte. Über diese Veränderungen, seine Reisen, die er als Folge des Lesens dieser Bücher unternahm, und sein heutiges Verhältnis zum Erfolg und zum Leben sprach Mraz am Rande seines Konzertes in Hamburg. Weiterlesen.
Interview mit Jason Mraz, Mai 2008
Als der etwas andere Singer/Songwriter Jason Mraz um die Jahrtausendwende anfing mithilfe des Internets ein breiteres Publikum zu erreichen, konnte der oft in Coffee Shops auftretende Musiker von Tourneen durch Europa oder einem Plattenvertrag nur träumen. Nicht ganz zehn Jahre später ist es nun soweit, einen Plattenvertrag hat er bereits seit einiger Zeit in der Tasche und dieser Tage beginnt Mraz’ erste große Tour durch Europa. Da hierzulande ebenfalls der Release seiner neuen Platte “We Sing. We Dance. We Steal Things“ ansteht, nutzte Musicheadquarter die Gelegenheit Jason ein paar Fragen zum neuen Album, der anstehenden Tour, seinen Erfahrungen mit Major-Labeln und vielem Anderen zu stellen. Das Gespräch mit Jason Mraz führte Sascha Knapek. Weiterlesen.
10 Fragen an Jason Mraz
An diesem Wochenende ist es soweit. Jason Mraz spielt auf dem Hurricane und dem Southside und tritt damit gemeinsam mit Bands wie Billy Talent, Maximo Park, Rise Against, The Kooks und den Beatsteaks auf. "Wir werden kein so progressives Konzert wie Radiohead spielen und ich werde nicht wild schreien, um die Fans der Foo Fighters glücklich zu machen. Wir sind wir und damit sind wir sehr glücklich", gibt sich Mraz locker.
"Wir werden unsere Songs bestmöglich spielen, den Leuten die Energie zurück geben, die wir von ihnen bekommen, Spaß auf der Bühne haben und die Zuschauer zum Klatschen bringen, während ich Jennifer Love Hewit nach oben hole und mit ihr rumknuschten werde." Jason Mraz hat mit "We Steal. We Dance. We Steal Things." ein feines, hübsches Songwriter-Album gemacht, das weit mehr Herz als das letzte Jack Johnson-Werk hat, mit dem Funk eines Jamiroquais auch gut in die Beine geht und mit "I'm Yours" den ersten Sommerhit der Saison beinhaltet. Ehe dieser auch die Festival-Gemeinde erfreuen wird, stellte sich Jason Mraz unseren zehn Fragen. Weiterlesen.