Steckbriefe
Steckbrief
Den Steckbrief mit vielen Hintergrund Informationen von Regina Spektor kannst du hier lesen.
Künstlername: Regina Spektor
Bürgerlicher Name: kyrillisch: Регина Ильинична Спектор
Geburtstag: 18. Februar 1980
Sternzeichen: Wassermann
Augenfarbe: blau
Haarfarbe: braun
Geburtsort: Moskau
Heimatort: New York
Nationalität: US-amerikanisch
Kindheit: Regina wächst in einer sehr musikalischen Familie in Moskau auf.
Musical Carrer
Band: Regina Spektor
Position: Singer/Songwriter
Labels: Sire Records/ Warner Bros. Records
Beteiligte Produzenten: Gordon Raphael, David Kahne, Jeff Lynne
Nebenprojekte:
Kollaborationen (Auswahl):
2004: The Strokes (Reptilia)
TV-Werbung/TV-Programme (Auswahl):
2005: British Sky Broadcasting
2006: Microsoft Zune
2005: CSI: NY
2006: Grey’s Anatomy
2006: Criminal Minds
2006: Veronica Mars
2006: Weeds
Soundtrack (Auswahl):
2007: 27 Dresses
2008: The Chronicles Of Narnia: Prince Caspian
2008: In Bruge
2009: My Sister’s Keeper
2009: (500) Days Of Summer
Charity (Auswahl):
2007: Instant Karma: The Amnesty International Campaign To Save Darfur
2008: Songs For Tibet
2009: Planned Parenthood
Weitere Instrumente: Klavier, Gitarre
Größter Charterfolg: Ihr Major-Label--Debüt-Album Begin To Hope erreicht in den Heatseekers Charts Platz 1 und in den Billboard 200 Platz 135. Begin To Hope stürmt zudem die Spitze der iTunes Alternative Album Charts.
Auszeichnungen:
2006: Left Of Centre-Channel (Song Of The Year)
2006: Blender Magazin (#33 der Top 100 des Jahres)
Gossip
Regina wächst in einer jüdischen, sehr musikalischen Familie in Moskau auf. Ihre Mutter Bella Spektor ist Musikprofessorin und lehrt zunächst an einer Musikhochschule und später an einer Grundschule in Mount Vernon, New York, Musik, während ihr Vater, Ilya Spektor als Fotograf und Violinist arbeitet.
Reginas Mutter erbt von ihrem Großvater ein Klavier der Marke „Petrof“, auf welchem Regina mit 6 Jahren das Spielen erlernt.
Nachdem es während der Perestroika erlaubt war die Sowjetunion zu verlassen, wandert Regina und ihre Familie 1989 aus. Zunächst leben sie für eine kurze Zeit in Österreich und Italien, werden jedoch erst in der Bronx, New York, sesshaft.
Familie Spektor muss das geliebte Piano des Großvaters zurück in der Sowjetunion lassen, worunter vor allem Regina zu leiden hat. Im Keller einer Synagoge in der Bronx entdeckt sie jedoch ein altes Klavier auf dem sie ab diesem Zeitpunkt zu spielen beginnt.
In derselben Synagoge gibt Regina ihr erstes Klavierkonzert.
In der Bronx besucht Regina zuerst eine private jüdisch-orthodoxe Tagesschule, ehe sie von der anschließenden High School „Frisch School“ auf die „Fair Lawn High School“ in New Jersey wechselt und dort ihren Abschluss macht.
Unter Sonia Vargas studiert Regina auf der „Manhatten School Of Music“ „Klassisches Piano“.
Schon früh versucht sich Regina am Songwriting. Jedoch nimmt sie ihr Talent selbst erst wahr, als ihre Freunde sie während einer Reise nach Israel darauf aufmerksam machen. Mit 16 Jahren schreibt Regina ihr erstes a capella-Stück und mit 18 Jahren ihre ersten Songs am Klavier.
Um ihre Fähigkeiten weiter zu schulen, nimmt Regina an einem 4-jährigen Programm zur Erlernung der Studio-Komposition am „Conservatory Of Music“ des „Purchase Colleges“ teil und schließt dies bereits nach 3 Jahren mit Auszeichnung ab.
Regina beginnt live aufzutreten und macht sich durch Auftritte in Downtown, New York, in der Anti-Folk-Szene einen Namen.
Noch bevor Regina 2004 einen Plattenvertrag mit Sire Records abschließt, verkauft sie ihre ersten eigenfinanzierten CDs 11:11 (2001) und Songs (2002) auf ihren Konzerten. Auch die spätere offizielle Warner-Platte Soviet Kitsch (2004), die sie mit Hilfe des The Strokes-Produzenten Gordon Raphael erneut einspielt, bringt sie bereits 2003 durch ihre Live-Auftritte an ihre Fans.
Selbiger macht The Strokes-Frontman Julian Casablancas auf die Ausnahmekünstlerin aufmerksam und verschafft ihr damit 2003 ihre erste große Tour an der Seite von Kings Of Leon als Opener für die The Strokes-Tour Room On Fire.
Kings Of Leon nehmen anschließend Regina als Opener für ihre Europa-Tour mit.
Eine weitere Chance ihre Songs ins Land zu tragen, bekommt sie von der Piano-Rock-Band Keane, die sie als Aufwärmer für ihre Nordamerika-Tour bucht.
Bereits seit 2005 unterlegen einige ihrer Songs Webespots oder Vorschauen für TV-Programme, wie British Sky Broadcasting, Grey’s Anatomy oder Veronica Mars.
2006 veröffentlicht Regina mit Unterstützung von Produzenten David Kahne, neue Songs auf ihrer Begin To Hope (2006)-Platte und füllt bereits ihre ersten Hallen auf ihrer zugehörigen Tour.
Im selben Jahr entscheidet sich Regina dazu die Compilation Hence Mary Ann Meets The Gravediggers zu veröffentlichen, auf der sie ihre besten Momente ihrer bisherigen Platten zusammenfasst.
Ihr Erfolg wird 2006 deutlich sichtbar, als ihr Video zum Song Fidelity innerhalb 2 Tagen 200 000 Mal bei der Internetplattform youtube aufgerufen wird.
Ab dieser Zeit wird Regina regelmäßig zu Late-Night-Shows wie Conan O’Brian oder Jay Leno eingeladen und spielt auf großen Festivals wie dem Bonnaroo Music Festival (2007), Lollapalooza (2007) oder dem Glastonbury Festival (2009).
Im August 2009 erscheint Reginas siebtes Album Far (2009). Vier Songs des Albums werden vom einstigen Electra Light Orchestra-Chef Jeff Lynne produziert.
Gerüchten zufolge...
...besorgte sich ihr Vater immer Tapes von den Beatles, The Queen oder auch The Moody Blues und verbreitete diese unter seinen russischen Freunden. Auch Regina beeinflussten diese Tapes musikalisch.
...fiel es Reginas Eltern nur schwer auszuwandern, da Regina damit ihr Klavier zurücklassen musste. Auch später gelang es den Eltern nicht ihr altes Klavier in die USA zu überführen.
...fühlt sich Regina stark von Singer/Songwritern wie Joni Mitchell und Ani DiFranco beeinflusst und angespornt.
...war das Songwriting für sie am Anfang schwer, da sie durch ihr klassisches Studium sehr an formale Vorgänge gebunden war, von denen sie sich erst lösen musste.
...haben ihre Songtexte, im Gegensatz zu denen anderer Songwriter, keine biographischen Züge.
...liebt Regina Bands wie Radiohead und The Beatles.
...arbeitete Regina während ihres Studiums am „Purchase College“ auf einer Schmetterlingsfarm in Wisconsin und verbrachte zudem ein Semester in Tottenham, England.
...hatte Regina ihre ersten Auftritte in New York im „Village’s Sidewalk Café“, im „Living Room“, „Tonic“, „Fez“, „The Knitting Factory“ und in der „CB’s Gallery“.
...ist Regina früh auch mit anderen Musikern aufgetreten, wie beispielsweise mit den Trachtenburg Family Slideshow Players.
...covert Regina gerne gelegentlich Songs von Madonna, John Lennon oder Leonard Cohen.
...musste Regina bereits ein Konzert absagen, da sie einen Zusammenbruch erlitt. Kurz vor ihrem Auftritt in Nashville 2007, erleidet Regina einen Zusammenbruch, den Ärzte auf eine Mittelohr-Entzündung zurückführten.
Quellen
http://www.npr.org/templates/story/story.php?storyId=96669591 (Stand: 14.10.09)
http://www.laut.de/wortlaut/artists/s/spektor_regina/biographie/index.htm (Stand: 14.10.09)
http://www.mdr.de/mdr-figaro/musik/6573213.html (Stand: 14.10.09)
http://www.thisislondon.co.uk/music/review-23364423-a-triumph-that-began-with-hope.do;jsessionid=8C682652BBBB6D8FC5C0C5ADD5B23595 (Stand: 14.10.09)
http://www.rollingstone.com/news/story/9485254/regina_spektors_got_new_hope (Stand: 14.10.09)
http://www.cbsnews.com/stories/2007/01/18/sunday/main2371910.shtml (Stand: 14.10.09)
http://www.musicomh.com/albums/regina-spektor_0106.htm (Stand: 14.10.09)
http://www.tucsonweekly.com/tucson/spectral-musings/Content?oid=1085879 (Stand: 14.10.09)
http://www.npr.org/templates/story/story.php?storyId=5518985 (Stand: 14.10.09)
http://www.billboard.biz/bbbiz/content_display/magazine/music/e3ib45af50decbdb4496f1d9fd83a0ee0b5 (Stand: 14.10.09)
http://www.avclub.com/articles/regina-spektor,13994/ (Stand: 14.10.09)